Erfolgreich Abnehmen mit Abnehmtabletten wie FatFix – Wirkung, Arten & Einnahme

Abnehmtabletten wie Fatfix gibt es viele. Genau genommen ist der Markt regelrecht überschwemmt worden. Während die Preise dabei stark voneinander abweichen können, versprechen die Hersteller aller Präparate dasselbe: Abnehmen ohne viel zu ändern. Lediglich das Schlucken von Tabletten soll dazu führen, überflüssiges Körpergewicht zu reduzieren. Klingt schon fast nach einem Wundermittel, weshalb die Frage ob Abnehmtabletten tatsächlich etwas taugen, mehr als berechtigt ist. Wir klären auf.

Was sind Abnehmtabletten?

Was sind AbnehmtablettenWie die Bezeichnung bereits erahnen lässt, handelt es sich bei Abnehmtabletten um Tabletten oder auch Pillen, welche im Rahmen der Gewichtsreduzierung eingesetzt werden. Je nach Präparat kann die Wirkungsweise variieren. So wie es auch bei herkömmlichen Methoden zum Abnehmen der Fall ist, lässt sich die Wirkung nicht sofort erkennen. Dauerhafte Erfolge stellen sich erst nach regelmäßiger Einnahme ein.

Abnehmtabletten stellen eine Alternative zu langwierigen und anspruchsvollen Diäten dar, welche in der Regel mit viel Disziplin und noch mehr Verzicht einhergehen. Um diesen Prozess zu erleichtern, fokussieren sich immer mehr Hersteller auf die Entwicklung entsprechender Pillen, mit denen sich der gewünschte Gewichtsverlust beschleunigen lassen soll.

Tabletten zum Abnehmen gelten deshalb als attraktive Methode, wenn die Anwender Schwierigkeiten mit der Selbstbeherrschung haben. Die bisherigen Gewohnheiten müssen damit nicht geändert werden, da sich das Gewicht durch die regelmäßige Einnahme der Präparate reduzieren lässt.

Die Wirkung

Die einzelnen Produkte ziele alle auf dasselbe Ergebnis ab: Heißhungerattacken sollen reduziert werden, weshalb viele Abnehmtabletten mit Quellmitteln versetzt werden. Diese füllen den Magen und sorgen dafür, dass die Ambition der Nahrungsaufnahme eingeschränkt wird. Außerdem werden Tabletten zum Abnehmen dahingehend entwickelt, die Fettverbrennung zu verstärken.

Die Vielzahl der angebotenen Abnehmtabletten ermöglicht es, die Wirkungsweise besser auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen zu können. Diese Vorgehensweise ist insofern notwendig, da die Gewichtsreduzierung von zahlreichen Faktoren abhängt. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem:

  • Der tägliche Kalorienverbrauch
  • Die körperliche Aktivität
  • Die Leistungsfähigkeit des Stoffwechsels

Arten von Abnehmtabletten

Schaut man sich im Handel um, fällt auf: Das Produktportfolio ist breit gefächert. Wir wollen Ihnen die einzelnen Abnehmtabletten nachfolgend vorstellen, damit Sie sich einen besseren Überblick verschaffen können. Für ein besseres Verständnis, können Sie auch die Seite Hopkinscme besuchen die über Fatfix berichtet. Fatfix ist ebenfalls eine Art Abnehmtablette, welche beim abnehmen helfen soll.

Fettblocker/Fettbinder


Diese Form von Abnehmtabletten sorgt dafür, dass Fette nicht so stark eingelagert werden. Der Körper wird damit an der Fettverdauung gehindert und Fette werden unverdaut wieder ausgeschieden. Es gibt aber auch Fettblocker, welche die Eigenschaft haben überschüssige Fette zu binden. Dies führt ebenfalls dazu, dass Fette ganz einfach ausgeleitet werden.

Appetitzügler

Unser Gefühl Appetit zu haben, basiert auf Aktivitäten im Gehirn. Häufig unterscheiden wir nicht zwischen tatsächlichem Hunger und der reinen Gewohnheit, wenn es darum geht verschiedene Geschmäcker zu bestimmten Uhrzeiten zu bedienen. Abnehmtabletten in Form von Appetitzüglern sind mit Quellstoffen gespickt, welche unserem Gehirn das Gefühl der Sättigung signalisieren. Dies kann dazu führen, dass wir zwischen den Mahlzeiten weniger zu überflüssigen Snacks greifen.

Fettverbrenner/Fatburner

Fette sind wichtige Geschmacksträger und wesentlicher Bestandteil vieler moderner Mahlzeiten. Die gesättigten Fettsäuren welche häufig in Fertigprodukten enthalten sind, gelten dabei als besonders ungesund und können bei übermäßigem Konsum zur unerwünschten Gewichtszunahme führen. Viele Abnehmtabletten verfolgen das Wirkprinzip die natürliche Fettverbrennung im Körper zu verstärken.

Das bedeutet, dass große Mengen Fett ganz einfach in Energie umgewandelt werden. Eine Einlagerung in die körpereigenen Depots kann damit reduziert werden. Es gibt auch Fettverbrenner, welche dafür sorgen, dass der Stoffwechsel beschleunigt wird, was ebenfalls dazu führen kann, dass eine raschere Fettverbrennung angeregt wird.

Kohlenhydratblocker

Kohlenhydrate sind wichtig, da sie unseren Körper mit ausreichend Energie versorgen, indem jede Menge Kalorien zugeführt werden. Wer eine stark kohlenhydrathaltige Ernährung praktiziert, riskiert damit eine überflüssige Kalorienzufuhr. Diese hat zur Folge, dass es bei mangelnder Bewegung zur Gewichtszunahme kommt. Kohlenhydrate befinden sich vermehrt in Lebensmitteln wie:

  • Brot
  • Reis
  • Kartoffeln
  • Nudeln
  • Süßigkeiten

Abnehmtabletten in Form von Kohlenhydratblockern funktionieren ähnlich wie Fatburner: Diese sorgen dafür, dass überschüssige Kohlenhydrate im Körper nicht mehr aufgespalten und somit nicht eingelagert werden können. Stattdessen werden diese unverdaut ausgeschieden, was zur verminderten Kalorienaufnahme führt.

Kann man mit Abnehmtabletten wirklich abnehmen?

Viele Konsumenten von den Tabletten teilen ihre Meinung im Netz. Ob im Rahmen von Produktrezensionen großer Handelsplattformen oder in speziellen Foren. Die Meinungen scheinen dabei weit auseinanderzugehen. Während zahlreiche Menschen auf die Wirkung von Abnehmtabletten schwören, scheint es ebenso viele Anwender zu geben, welche den versprochenen Effekt nicht bestätigen können.

Wirft man zusätzlich einen Blick in die zahlreichen Studien, welche zum Thema durchgeführt wurden, fällt auf: Die Wirkung wird von Medizinern und Forschern nur dann eindeutig bestätigt, wenn parallel ungesunde Gewohnheiten eliminiert werden. Das betrifft vor allem den Konsum von Fertigprodukten mit einem entsprechend hohen Aufkommen an Lebensmittelchemie.

Außerdem raten Mediziner immer wieder dazu, Abnehmtabletten lediglich als Ergänzung einzusetzen und diese nicht als Ersatz für eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu betrachten.

Was sollte man bei der Einnahme beachten?

Abnehmtabletten EinnahmeGründsätzlich ist es wichtig sich bei der Einnahme an die Vorgaben der Hersteller zu halten. Diese geben Informationen zur Dosierung, welche keinesfalls überschritten werden sollte. Außerdem sollten potenzielle Risiken und Nebenwirkungen berücksichtigt werden. Viele Präparate sind nicht für Schwangere oder stillende Mütter geeignet. Dasselbe gilt für Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen.

Auch wenn es sich bei Abnehmtabletten um vermeintlich vegetarische oder sogar vegane Produkte handelt, sollten die Inhaltsstoffe überprüft werden. Viele Präparate weisen eine oder mehrere der folgenden Substanzen auf und sind deshalb nicht für eine entsprechende Ernährungsform geeignet:

  • Milchsäure
  • Casein
  • Nucleinsäure
  • Milcheiweiß
  • Eiprotein
  • Milchzucker
  • Molke

Kann man die Wirkung unterstützen?

Die Wirkung von Abnehmtabletten lässt sich in jedem Fall unterstützen. Dazu ist es ratsam, die Ernährung umzustellen und schlechte Essgewohnheiten komplett zu eliminieren. Das betrifft nicht nur die Uhrzeiten der Nahrungsaufnahme, sondern auch die Wahl der Lebensmittel. Wer auf ungesunde Nahrungsmittel verzichtet, wird die Wirkung der Präparate deutlich beschleunigen können.

Wer im stressigen Alltag keine Zeit hat, sich abends an den Herd zu stellen, um das Mittagessen für den nächsten Arbeitstag einzutuppern, sollte auf Rohkost setzen. Unverarbeitete Lebensmittel (vor allem frisches Obst und Gemüse) liefern die besten Nährstoffe, sorgen für Wohlbefinden, einen optimierten Stoffwechsel und einen uneingeschränkten Verdauungsapparat.

All diese Faktoren nehmen großen Einfluss auf die schnelle und effektive Gewichtsreduzierung. Außerdem ist es neben der Einnahme von Abnehmtabletten immer ratsam, das Herz-Kreislauf-System zu stärken, indem regelmäßiger Sport praktiziert wird.

Fazit der Diät-Clique

Abnehmtabletten können eine ergänzende Methode sein, gesunde Essgewohnheiten effektiv zu unterstützen, um schnell überschüssiges Körpergewicht zu reduzieren. Grundsätzlich sollte die Verträglichkeit überprüft werden. Im Zweifel ist es immer ratsam, den Hausarzt zu befragen. Und auch wenn die Präparate mehr Vitalität und Gesundheit versprechen, ersetzen diese keinesfalls eine ausgewogene Ernährung, welche für die Gesundheit essentiell ist.

Abnehmtabletten sind maximal eine Unterstützung und sollten auch dementsprechend betrachtet und angewendet werden.

Eiweiß, Protein und Aminosäuren

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Gesund abnehmen heißt auch, sich intensiv mit der Ernährung auseinander zu setzen- und dazu gehören auch die Kenntnisse über die einzelnen Nährstoffe wie z.B. Eiweiß.

Eiweiß, auch Protein genannt, ist der wichtigste Bestandteil des menschlichen Körpers. Ohne Eiweiß (Proteine) würde der Körper nicht funktionieren, da dieser zu 15 – 20 % aus Eiweiß besteht. Wichtig zu wissen ist vorab, dass Eiweiß aus sehr großen Molekülen, den Aminosäuren zusammengesetzt ist. Nur ein Zusammenspiel aller notwendigen Aminosäuren lassen Vorgänge im Körper geschehen, weshalb eine ausgewogene Ernährung so wichtig ist.

Aufgaben von Eiweiß im Körper

Eiweiß hat allgemein folgende Aufgaben im Körper:

Eiweiß ist zuständig bei der Erhaltung des Immunsystems
Proteine sind ferner zuständig für den Zellaufbau sowie für den Aufbau von Enzymen und Hormonen
Transport von Sauerstoff und Fetten im Körper wird ebenfalls mit Eiweiß ermöglicht
Zuständig für die Übertragung von Nervenimpulsen
Wirkt beim Aufbau von Antikörpern und Gerinnungsfaktoren

Über- und Unterdosierung bei Eiweiß/ Proteinen

Wer Eiweiß überdosiert läuft die Gefahr einer Übersäuerung, was vor allem bei tierischem Eiweiß der Fall ist. Zudem kann eine erhöhte Eiweißzufuhr den Stoffwechsel und die Niere belasten und somit auf Dauer zu Erkrankungen führen.

Zu wenig Eiweiß ist allerdings ebenfalls ungesund und bei einer Diät sogar schlichtweg schädlich. Bekommt der Körper nämlich zu wenig Eiweiß zugeführt, so verbrennt er nicht nur Fett, sondern auch Eiweiß aus den Muskeln. Da die Muskeln aber bekanntlich beim abnehmen nur positiv wirken, würde man sich mit einer zu geringen Zufuhr an Eiweiß selbst ein Bein stellen beim Thema „Erfolgreiches abnehmen“!

Welche Lebensmittel enthalten Eiweiß?

Das meiste Eiweiß enthalten Fleisch, Eier, Milch und Milchprodukte, Nüsse sowie Getreideprodukte. und Gemüse (Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen und Linsen).
Hierbei sollte man aber, vor allem bei dem Vorhaben einer gesunden Ernährung, beachten, dass pflanzliches Eiweiß gesünder ist als tierisches Eiweiß.

Wie viel Eiweiß sollte man zu sich nehmen?

Pauschalwerte gibt es natürlich nicht. Durchschnittlich wurde aber folgende Richtlinie festgelegt:
Die benötigte, empfohlene Eiweißmenge für Erwachsene liegt bei etwa 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Bei normalgewichtigen wären dies in etwa 45 – 55 Gramm pro Tag (Übergewichtige sollten diese Eiweiß -Menge allerdings auch nicht überschreiten!)

So funktioniert Trennkost

So funktioniert Trennkost

Die Basis der Trennkost ist, dass eine Mahlzeit entweder nur kohlenhydratreiche oder nur eiweißreiche Nahrungsmittel erhält. Weiterhin gibt es die sogenannten neutralen Lebensmittel, die zu allen Mahlzeiten kombiniert werden können.

In der Trennkosttabelle sind lediglich Beispiele für Nahrungsmittel genannt, die in die drei Gruppen passen, darüber hinaus gibt es natürlich noch viel mehr Lebensmittel. Bei der Zubereitung und Zusammenstellung der Nahrung ist zum einen darauf zu achten, dass immer nur Nährstoffe aus der Eiweiß- oder der Kohlehydratspalte verwendet werden. Lebensmittel der neutralen Gruppe können zu beiden Gruppen hinzugefügt werden und ergänzen die Mahlzeiten.

Tipps für die Trennkost

  • Salatsaucen, die zur Eiweißmahlzeit gegessen werden, sollten mit einem Dressing aus wenig Öl oder Sahne, Kräutern und/oder Zitronensaft zubereitet werden.
  • Salate, die zur Kohlehydratmahlzeit verzehrt werden, sollten mit Joghurt, Kefir oder Dickmilch angemacht werden
  • Fettreiche Lebensmittel und Öl sollten nur in Maßen verzehrt werden
  • Folgende Lebensmittel solltest Du während der Trennkost ganz vermeiden: Weißmehlprodukte, geschälten und polierten Reis, getrocknete Hülsenfrüchte, Fertiggerichte, weißen Zucker, Konserven, Süßstoffe, Kochsalz, Schweinefleisch, rohes Fleisch und rohes Eiweiß, gehärtete Fette, Essig (nur in ganz geringen Mengen), Marmelade, Räucher- oder Pökelfleisch, Kaffe, schwarzer Tee, Kakao, hochprozentigen Alkohol
  • Bei der Verwendung von Öl sollte man sehr sparsam sein und auf kaltgepresstes Pflanzenöl zurückgreifen. Die enthaltenen ungesättigten Fettsäuren wirken sich positiv auf die Verdauung und den Organismus aus.
  • Lass keine Mahlzeiten aus, das erzeugt nur unnötigen Heißhunger und erschwert das Durchhalten der Trennkost
  • Die Trennkost sollte, wie alle anderen Methoden zum Abnehmen auch, mit ausreichend Sport und Bewegung kombiniert werden.

So könnte ein Trennkosttag aussehen:

Eiweißmahlzeit

Die erste Mahlzeit kann aus Obst aus der Eiweißspalte der Trennkost-Tabelle bestehen. Davon darfst Du so viel essen, wie Du willst, Bananen solltest Du allerdings aussparen. Sie gehören zur Kohlenhydratgruppe! Alternativ ist auch eine Mahlzeit aus ganzen Eiern mit Rohkost, aber ohne Brot möglich.

Kohlenhydratmahlzeit:

Müsli mit Banane, Nüssen und Trockenfrüchten, allerdings nicht mit Milch, sondern mit Joghurt, Kefir oder Quark (angesäuerte Milchprodukte). Du kannst jetzt auch Brot oder Brötchen mit Belag aus der neutralen Gruppe essen: Butter, vollfetter Käse (davon bitte nicht zu viel), Eigelb oder Quark. Dazu am besten Kräutertee.

Eiweißmahlzeit für das Mittagessen/Abendessen:

Für die Hauptmahlzeit kannst Du zum Beispiel ein Fisch-, Fleisch-, Käse- oder Eiergericht wählen. Dazu darfst Du keine Lebensmittel aus der Kohlehydratgruppe kombinieren, also kein Brot, keine Nudeln, kein Reis und auch keine Kartoffeln, dafür aber viel Gemüse oder Salat.

Kohlehydratmahlzeit für das Mittagessen/Abendessen

Als Hauptmahlzeit können Nudeln, Kartoffeln, Reis oder Getreide mit Salat und Gemüse kombiniert werden. Fisch, Fleisch, Käse oder Eier sind dazu nicht erlaubt.

Abnehmen mit Zitronensaft

abnehmen mit zitronensaft

Die Diät mit Zitronensaft soll entschlacken, die Pfunde purzeln lassen und fit machen. Es gibt verschiedene Versionen dieser Abnehmmethode, die mit Vorsicht zu genießen ist.

Wie funktioniert die Zitronensaft-Diät?

Ursprünglich stammte die Methode von Stanley Burroughs. Richtig bekannt wurde sie aber erst durch die Promis in Hollywood und mit der Zeit wurde die Diät immer wieder in abgewandelter Form vorgestellt.

Wie der Name schon aussagt wird sich eine kurze Zeit lang ausschließlich von Zitronensaft ernährt. Täglich sollen bis zu zwölf Gläser Zitronensaft mit Cayennepfeffer und Ahornsirup getrunken werden.  Der Saft wird mit Wasser verdünnt.

Viel Aufwand ist also mit dieser Diät nicht verbunden. Außer Zitronen auspressen muss nichts getan werden. Dieser Saft wirkt appetitzügelnd und auch eine entschlackende Wirkung soll er mit sich bringen.

Das Abnehmen erfolgt also auf zweierlei Weise: Einmal wird der Appetit gezügelt und zum anderen wird Fett verbrannt. Letzteres geschieht durch die Stoffwechselreaktion auf den Nahrungsmangel, die man Ketose nennt: Wird dem Körper nur unzureichend Nahrung zugeführt, wird auf Fettverbrennung umstellt. Die Proteine, die der Körper benötigt, zieht er aus den Muskeln, seine Energie zieht er aus dem Körperfett.

In dieser Zeit fühlt sich der Mensch fit und das wird von den Anwendern der Zitronensaft-Diät als positiv empfunden.

Gesunde oder ungesunde Abnehmmethode?

Als gesund kann keine einseitige Diät bezeichnet werden und somit auch nicht die Zitronensaft-Diät. Wer diese Abnehmmethode durchführen möchte, sollte sie auf wenige Tage begrenzen. Wird sie länger durchgeführt, stellen sich gesundheitsschädliche Nebenwirkungen wie Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme sowie ein Mangel an Nährstoffen und Vitaminen ein.

Die reinigende Wirkung ist nicht nachgewiesen. Zudem vertragen es die meisten Menschen nicht, wenn sich von einem Tag auf den nächsten nur noch mit Zitronensaft ernährt wird. Manche Varianten empfehlen deshalb normal zu essen und von Tag zu Tag mehr Lebensmittel wegzulassen, bis man beim ausschließlichen Trinken des Saftes angekommen ist.

In der ersten Zeit ist mit Schwindel, Übelkeit, Stimmungsschwankungen und Konzentrationsschwierigkeiten zu rechnen.

Fazit der Diät-Clique

Es gibt sicherlich bessere und gesündere Methoden, als die Zitronensaft-Diät. Bei dieser Methode ist zudem der Jojo-Effekt vorprogrammiert. Damit lässt sich zwar innerhalb einer Woche bis zu vier Kilogramm abnehmen, doch der Erfolg wird schnell wieder zunichte sein, sobald man wieder anfängt normal zu essen. Aufgrund der möglichen Nebenwirkungen in den Anfängen und der Folgeerscheinungen bei längerfristiger Anwendung, halten wir diese Diät nicht für empfehlenswert.

Tipps zum Abnehmen

tipps zum abnehmen

Wir hier bei der Diät-Clique beschäftigen uns jeden Tag mit dem Thema abnehmen. Und jeden Tag kommen uns die seltsamsten Diäten und Diätprodukte unter – und leider fallen auch immer wieder viele Abnehmwillige auf die falschen Versprechungen dieser Geldmacher herein. Wir wollen hier ein paar Tipps zum Abnehmen zusammentragen.

1. Tipp zum Abnehmen: Achte auf Deine Ernährung

Dieser Tipp mag sich banal anhören – doch weißt Du, was Du gestern alles gegessen und getrunken hast? Bist Du Dir darüber bewusst, wie viele Kalorien das waren? In unserem Alltag verstecken sich oft viele Kalorienbomben und es ist uns meist gar nicht klar, wie viele überflüssige Kalorien wir im Laufe unseres Tages zu uns nehmen. Daher ist auch unser erster Tipp zum Abnehmen: Achte auf Deine Ernährung. Dabei haben wir noch ein paar konkrete Tipps zum Abnehmen, die Dir bei dem Punkt Ernährung helfen sollen:

  • Führe ein Ernährungstagebuch, um Dir Deiner Ernährung erst einmal bewusst zu werden.
  • Versuche möglichst viel selber zu kochen. Dies ist ein ganz wichtiger Tipp zum Abnehmen: Fertiggerichte sind meist voller Fette, Zucker und anderer ungesunder und dick machender Inhaltsstoffe!
  • Auch ein wichtiger Tipp zum Abnehmen: Trinke keine Limonaden oder pure Obstsäfte – greife lieber zu Saftschorlen, Mineralwasser oder ungesüßten bzw. leicht gesüßten Tees.
  • Und natürlich: Esse lieber mal frisches Obst als Schokolade!

2. Tipp zum Abnehmen: Bewege Dich so viel wie möglich!

Bei jeder Bewegung verbraucht der Körper Kalorien – wenn Du Gewicht verlieren möchtest, ist Bewegung und Sport also das A und O. Sicher, am Anfang muss man den inneren Schweinehund überwinden, aber schnell wirst Du merken: Sport macht glücklicher!

  • Beginne mit leichten Aktivitäten und nehme Dir nicht zu viel auf einmal vor: Wenn Du bisher keinen Sport getrieben hast, wird Dein Körper nicht von heute auf morgen fit wie ein Turnschuh werden!
  • Starte vielleicht damit, öfters das Rad zu nehmen, Deine Einkäufe zu Fuß statt mit dem Auto zu erledigen oder die Treppen statt des Aufzugs zu nutzen!
  • Suche Dir jemanden, der wie Du abnehmen und dazu Sport in seinen Alltag einbauen möchte. Gemeinsam kann man sich besser motivieren.
  • Suche Dir einen Sport oder eine Aktivität, die Dir auch Spaß macht – sonst bringt das nämlich nicht gar nichts. Aber nutze diesen Tipp nicht als Ausrede, weil Dir ja eh kein Sport Spaß macht – das stimmt ganz sicher nicht!

3. Tipp zum Abnehmen: Motiviere Dich

Nun stellt sich also die Frage, warum eigentlich? Warum möchtest Du abnehmen? Hier ein paar Ideen, wieso manche Leute abnehmen wollen:

  • Übergewicht macht krank: Gelenke leiden, das Diabetes-Risiko steigt und das Herz-Kreislauf-System kann versagen
  • Mit überflüssigen Pfunden ist jede Bewegung schwerer und anstrengender
  • Gesunde Ernährung steigert nachweislich das allgemeine Wohlbefinden – genauso Sport.
  • Andere schauen einen mitleidig an, wenn man zu dick ist. Ist man schlank, wird man dagegen wohlwollend angesehen.

Fallen Dir noch andere Gründe ein, wieso man (oder Du) abnehmen wollen könnte?