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Ofenpfannkuchen - kalorienreduziert und superschnell gemacht

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Forenbeitrag von vom

Diejenigen von euch, die Kinder haben, müssen sicherlich auch regelmäßig Pfannkuchen machen.... Problem Nr. 1 dabei: Klassisch in der Pfanne gebrutzelt, haben die doch häufig relativ viel Fett. Problem Nr. 2: Gerade in einem großen Haushalt (wir sind z.B. 5 Personen, oft sind auch noch Freunde der Kinder beim Mittagessen dabei) steht dann immer ein Erwachsener am Herd, der mit dem Braten der Pfannkuchen beschäftigt ist - gemütlich ist so ein Essen zumindest für den Koch nicht.

Vor einiger Zeit fand ich aber bei Chefkoch dieses Rezept für finnische Ofenpfannkuchen, das bei uns seitdem die klassischen Pfannkuchen ersetzt. Meine Kinder lieben es und ich muss es ungefähr einmal monatlich machen. Smile Vielleicht ist es ja auch etwas für euch, wenn ihr gern Süßes zum Mittag esst. 

Für ein Backblech braucht man:

- 600 ml fettarme Milch

-250 Gramm Mehl (z.B. zur Hälfte weißes und zur Hälfte Vollkornmehl)

- 2 Eier

- 1 EL Zucker (ich nehm immer selbstgemachten Vanille-Zucker)

- 1 EL weiche (!) Butter (Öl geht auch)

- Prise Salz

Bei großer Familie einfach die Zutaten verdoppeln und zwei Bleche auf einmal backen.

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren. Nun nur noch den Teig auf ein Backblech gießen, das vorher mit Backpapier ausgelegt wurde. Man kann auch ohne Backpapier arbeiten und stattdessen das Blech gut einfetten, dann erhöht sich aber natürlich wieder der Fettgehalt des Essens. Bei 175 bis 200 Grad in den Ofen, wir nehmen immer Umluft, Ober- und Unterhitze geht aber sicher auch. Auf dem Blech bildet sich ziemlich schnell eine richtige Berglandschaft (der Pfannkuchen geht stark auf, obwohl ja gar kein Backpulver oder ähnliches drin ist), das fällt aber nach dem Herausnehmen aus dem Ofen schnell wieder zusammen. Ich weiß nicht genau, wie lange die Garzeit ist (ca. 20 Minuten, schätze ich), ich nehm ihn jedenfalls immer raus, wenn er schön gebräunt, aber noch nicht zu dunkel ist. Pfannkuchen wie eine Pizza in Stücke schneiden. Dazu gibt es bei uns meist Apfelmus, die Kinder essen auch gern Zimtzucker, Ahornsirup oder Marmelade dazu. Der Pfannkuchen ist von sich aus nicht besonders süß, sodass man ihn noch mit vielem kombinieren kann. 

- je nach Geschmack kann man auch vor dem Backen Zimt, Kardamom oder andere Gewürze in den Teig geben, Apfelstückchen oder Blaubeeren hinzugeben oder oder oder.... Auch ein salziger Pfannkuchen (mit Pilzen und Schinkenwürfeln oder ähnlichem) funktioniert gut (dann natürlich den Zucker weglassen). 

 

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Bild des Benutzers HumptyDumpty
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Bei uns gab's das gestern, weil ich neben meinen eigenen noch drei "Fremdkinder" verköstigen musste und man sich bei dem Gericht recht sicher sein kann, dass es alle essen. War dann auch so. Ich hab auch viiiiiel zu viele Stücke gefuttert. Aber wenn man denkt, dass auf einem ganzen Blech nur ein Löffel Zucker und ein Löffel Butter ist, hält sich das schlechte Gewissen sehr in Grenzen. Nur beim Belag muss man halt etwas aufpassen...

Bild des Benutzers Josie
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Ich habe schon ewig keine Pfannkuchen mehr gegessen.

Das Rezept werde ich teilen, wegen meinem Singlehaushalt. Aber ich freue mich schon darauf es zu probieren. Smile

Bild des Benutzers HumptyDumpty
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Kann man sicher statt auf dem Backblech auch in einer kleineren Auflaufform o.ä. backen. Ich wünsch euch guten Appetit!

Bild des Benutzers Fleedy
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Danke, den guten Appetit hatte ich smiley Was heist schlechtes Gewissenlaugh? Das Ganze war total legger und hatte für meine Verhältnisse nur grad mal 11 Fettpunkte. Und ging superschnell, wieder was gelernt.

Als ich das heut Mittag zubereitet habe, kam mir die Idee, mal einen Döner zu versuchen. Werd ich am Wochenende probieren. Ich denke mit Pute ist das nicht verkehrt.

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