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Sabbotage durch Familie

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Am von im Ernährungstagebuch geschrieben

Hallo
vielleicht hat jemand von euch erfahrung damit und kann mir nen Rat geben.

Die Situation ist folgende:

ich wohne noch zuhause bei meinen Eltern mit Brüder, wir sind alle übergewichtig. ich habe schon einiges abgenommen, doch immernoch nciht genug. Meine Familie hat mich bisher mehr oder weniger unterstützt, doch seit dem herzinfarkt meines Vaters haben ALLE ihre Lebenseinstellung verändert. Ich möchte ein gesundes Leben, und möglichst lange. Der rest der familie sagt sich: warum Quälen, das leben ist kurz, man sollte es genießen.

daduch kommt es immerwieder zu Konflikten, vorallem was essen angeht. ich bin aber ein friedliebender mensch und will nciht streiten und mit erhobenen Finger darauf hinweisen das ihr lebensstil ungesund ist. aber damit könnte ich noch leben und kompromisse finden, aber meine familie, vorallem meine Eltern sabbotieren mich bewusst.

Mein vorgekochtes Essen wird nach ihrem SINN verfeinert (gedünstetes gemüse (von MIR) in sahnesoße ertränkt oder Butter angebraten), mein teures staußenfleisch zu geschnetzeltem mit Sahne in der Soße verarbeitet.

Sie akzemptieren keine NEIN, sondern geben mir einfach auf teller und regen sich dann auch wenn ichs nicht esse sindern mir etwas anderen hole. Oder sie fragen so oft nach bis ich doch irgendwann ja sage.

Sie fragen mich regelmäßig, wann ich den wieder normal essen will und ob ich nciht schon genug abgenommen habe. Ich glaube sie vergönnen es mir nicht, da ich ihnen zeige, dass ich es kann, sie aber bisher nciht geschafft haben. ich denke sie haben aufgegeben und wollen nciht, dass ich ihnen vorlebe wqas sie (bisher) nicht geschafft haben.

ich habs einfach so satt, ich will ncihtmehr streiten und diskutieren.
ich kämpfe schon gegen meine alten Gewohnheiten und Verhaltensmuster, ich will nicht auch noch gegen meine Familie kämpfen.

 

ich weiß die einfachste möglichkeit wäre ausziehen, aber das kann ich mir momentan finanziell nicht leisten, vorallem weiß ich noch nciht wo ich im Sept. zu arbeiten beginne und will daher erst ausziehen wenn ich weiß wo die arbeit mich hinführt.

nun zu meiner Frage:

Habt ihr Ideen wie ein friedlicher Umgang miteinander noch möglich sein könnte?
Ich will sie NICHT bekehren zu einem gesünderen Leben. Ich will dass sie mein Leben akzeptieren, meine Entscheidungen akzeptieren.
 

Der Weg ist NICHT das Ziel!! Das ZIEL ist das ZIEL!!!

 

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Kommentare

Bild des Benutzers maryja
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oh, das ist schwer, und ich hoffe, dass du durchhältst bis zum herbst, um dann auszuziehn .. sei einfach konsequent bis dahin, lass dir nix aufzwingen, und halte fest an deiner gesunden ernährungsweise ..  du bist unbedingt auf dem richtigen weg, und machst es richtig, wenn du weiterhin abnimmst, denn mit bmi 31 bist du immer noch ziemlich übegewichtig, aber du schaffst das!! Biggrin

Bild des Benutzers Pip
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Ich denke auch, halte durch bis zum Herbst. Mach Deiner Familie klar, dass es Dein Wille ist so zu leben und zu essen. Wenn es ihr Wille ist sich ins Grab zu essen ist das o.k, aber du willst so nicht enden. Manchmal sind klare Worte einfach nötig. Übrigens Fett macht nicht unbedingt fett Smile Ich habe meine Ernährung nach der LOGI Methode (Kohlenhydrat frei) umgestellt. Was ich damit sagen will ist folgendes: Machen sie Dein Gemüse oder Fleisch mit Sahne und Butter an, kannst Du das ruhig essen wenn Du kein Brot,Reis,Nudeln oder Kartoffeln dazu isst. Sprich nur Fleisch und Gemüse mit Sahnesauce. Macht satt und vielleicht ist dies ein Weg um die letzten Monate auszuhalten.

LG PIP

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