Abnehmen mit Fitnesstraining- Eine Frage der Motivation

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Motivation für Fitnesstraining

Planung ist unumgänglich

Genauso, wie Du Deine Diät planen und organisieren musst, musst Du das auch mit dem regelmäßigen Fitnesstraining tun. Die Trainingseinheiten müssen so selbstverständlich werden, dass Du gar nicht mehr darüber nachdenkst, ob Du Lust dazu hast oder nicht. Wichtig ist, dass Du Dir darüber im Klaren bist, wie viel Zeit und Energie Du für das Training aufwenden kannst. Ein Mindestmaß muss natürlich eingehalten werden, damit das Abnehmen effektiv unterstützt wird.

Erfolgserlebnisse fördern die Motivation

Wichtig ist, sich beim Fitnesstraining vor allem am Anfang erreichbare und realistische Ziele zu setzen, die auch erreicht werden können. Wer sich vergleicht, der sollte das nicht gerade mit Spitzensportlern tun, sondern mit Menschen in ähnlichen Situationen.

Realistische Ziele

Beim Abnehmen solltest Du das tun und beim Fitnesstraining ebenso: Wer sich realistische Ziele setzt, hält besser durch. Dazu ist es wichtig, zu wissen, wo die Reise hingehen soll. Wer abnehmen und schlanker werden will, der braucht ein etwas anderes Training als jemand, der nur fitter werden will. Für Anfänger ist es oft hilfreich, sich an einen Experten, Fitness-Coach oder an einen Personal-Trainer zu wenden, der hilft, die ersten Ziele abzustecken.

Zeitplanung für effektives und motiviertes Fitnesstraining

Erst mal muss man herausfinden, wie viel Zeit man für Sport zur Verfügung hat. Das ist wichtig, damit man die Zeiten langfristig einplanen kann. Das kann auch heißen, dass man auf etwas anderes verzichten muss, um genug Zeit zu finden, das Abnehmen mit Fitnesstraining zu unterstützen. Dabei sollte man es allerdings nicht übertreiben. Lieber mit weniger Zeit anfangen und später die Anzahl der Trainingseinheiten pro Woche steigern.

Umgang mit Misserfolgen

Misserfolge bleiben nicht aus – das gilt fürs Abnehmen genauso wie fürs Fitnesstraining. Für diesen Fall braucht man Strategien, um in einem solchen Fall nicht völlig die Motivation zu verlieren. Wichtig ist, sich klarzumachen, warum es zum Misserfolg bzw. zum Nichterreichen eines Ziels kam. Ist man selbst verantwortlich? Lag es an mangelnder Organisation oder gab es äußere Umstände, die sich negativ auf den Trainingserfolg ausgewirkt haben.
 
Egal, was der Grund war: Du solltest nicht zu schnell aufgeben und Dich gerade nach einem Misserfolg wieder aufrappeln und einen neuen Anfang finden.

 

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