Diäten und übertriebene Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper können zu Essstörungen führen. Die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung(BZgA), Elisabeth Pott, warnt davor, dass es vor allem bei jungen Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren bereits Hinweise auf Essstörungen gibt - jedes dritte Mädchen ist betroffen.
Doch auch Erwachsene sind davor nicht gefeit. Nichts spricht dagegen, auf gesunde Ernährung zu achten - ganz im Gegenteil. Doch wer zu kritisch auf das Essen achtet, läuft Gefahr, genau das Gegenteil zu erreichen. Anzeichen für eine Essstörungen können sein:
- Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen
- Einsatz von Appetitzüglern
- übetriebene Verwendung von Light-Produkten
- häufiger Gebrauch von Abführmitteln
- permamente Diäten
Die BZgA hat eine Internetseite zu dem Thema ins Netz gestellt, wo darüber aufgeklärt wird, wie sich Essstörungen äußern können und was dagegen zu tun ist: www.bzga-essstoerungen.de
Quelle: Ärzteblatt






