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Vitamine können vom menschlichen Körper nicht produziert werden, sondern müssen über die Nahrung regelmäßig zugeführt werden. Bei einer Diät ist besonders darauf zu achten, dass der Körper genug Vitamine aufnimmt, damit es beim Abnehmen nicht zu Mangelerscheinungen kommt.
Vitamine halten den Stoffwechsel intakt
Vitamine sind organische Verbindungen, die es dem Körper erst möglich machen, die verschiedenen Stoffwechselkreisläufe aufrecht zu erhalten. Vitamine helfen dabei, die Nährstoffe wie Kohlehydrate und Eiweiß abzubauen. Deshalb sind sie unverzichtbar beim Abnehmen. Auch für die Zellregeneration, die Produktion von Blutkörperchen und die Aufrechterhaltung von Knochen- und Zahnsubstanz werden Vitamine gebraucht. Fehlen Vitamine, kann es zu gefährlichen Mangelerscheinungen mit dauerhaften Schäden kommen. Allerdings können auch Überdosierungen bestimmter Vitamine dem Körper schaden und sogar zum Tod führen. Deshalb ist es vor allem beim Abnehmen wichtig, die Vitamine über die Ernährung und nicht über zusätzliche Vitaminpräparate zuzuführen.
Vitamine aus der Nahrung
Unsere Lebensmittel sind der wichtigste Vitaminlieferant und auch der gesündeste. Vitamine können mit Ausnahme des Vitamin D nicht im Körper produziert werden., sondern müssen über eine gesunde und vitaminreiche Kost mit viel Obst und Gemüse über die Ernährung aufgenommen werden. Bei einer krassen Diät, bei der auf viele Lebensmittel verzichtet werden muss, ist besondere Vorsicht geboten, damit das Abnehmen nicht von Mangelerscheinungen begleitet wird.
Vitamine und ihre spezifischen Aufgaben
Jedes Vitamin ist für eine andere Aufgabe im Körper zuständig. Man unterscheidet zwischen fett- und wasserlöslichen Vitaminen. Die wasserlöslichen Vitamine (Vitamin C und alle Vitamine des B12- Komplexes) sind schnell verfügbar und werden über den Dünndarm aufgenommen und vom Körper verbraucht, bzw. wieder ausgeschieden. Die fettlöslichen Vitamine (A, D, E und K) werden im Körper in der Darmschleimhaut eingelagert und bei Bedarf von dort angefordert. Diese Vitamine müssen im Gegensatz zu den wasserlöslichen Vitaminen nicht ständig nachgeliefert werden. Allerdings kann es hier bei Überdosierungen zu gefährlichen Auswirkungen für den Organismus kommen.
Insgesamt gibt es 13 Vitamine, die dem Körper regelmäßig zugeführt werden müssen. Zwei davon, nämlich die Vitamine D und B3 kann der Körper zum Teil auch selbst bilden.
Vitaminmangel – Vitaminüberdosis
Je nachdem, welches Vitamin im Körper fehlt oder überdosiert ist, können unterschiedliche Symptome auftreten. Fehlt zum Beispiel Vitamin A kann es zu Herz-Kreislauf-Störungen oder Atemwegserkrankungen kommen. Wird Vitamin A im Übermaß eingenommen, kommt es zu Vergiftungserscheinungen und schlimmstenfalls zum Tod. Um Krankheitssymptome aufgrund einer unausgewogenen Vitaminaufnahme zu vermeiden, gilt es vor allem beim Abnehmen, auf eine gesunde und ausgewogene Mischkost zu achten und auf Vitaminpräparate weitgehend zu verzichten.







