wenig fett, wenig Zucker o.k.- aber was ist mehr Mehl? Das ist echt schwer... habt ihr Tipps?
Es gibt ja die Diät- Form
Kein weisses Mehl
kein Zucker
kein Fett
ich habe das für mich und meine Diät so umgewandelt:
wenig weisses Mehr
Das finde ich am schwersten. Klar kann man morgens ein Vollkorn Brot oder Brötchen etc. essen, das ist nicht so hart, aber so im normalen leben ist doch so einges Weissmehl vorhanden. Beim Geburtstag der Kuchen. Salzstanden. Brezeln. Pizza. Baguette. Nudeln. Ich habe ja auch kinder, denen brauche ich mit vollkorn nudeln icht zu kommen, die finden die igitt.
weing Zucker
ist auch irgendwie nicht so einfach, aber leichter als das mit dem Mehl. Ich habe es geschafft meine geliebte Cola aufzugeben. Ich mag diesen Süssstoff Geschmack nicht. Ich habe aber jetzt mal die Orangen Limo light von Gerri versucht. die ist echt toll. Die kann man gut kalt trinken. Also duchaus eine alternative. sonst trink ich jetzt auch tee und wasser. Im Kaffee kann ich nciht auf Zucker und auch nicht auf Kondensmilch verzichten. Aber ich trinke nur einen am Tag. Von daher....
ne, zucker ist auch schwer
weing Fett
ich muss noch an mir arbeiten, aber ich bin auf dem richtigen weg, kenn mich ganz gut aus und versuch die guten Fette zu nehmen und die bösen zu meiden.
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Zucker/Fett/Mehl
Verfasst von friederike_fieres am 21.08.2009.Hallo Stumpi,
bei diesem Thema geht es um "kurze" Kohlenhydrate, ballaststoffarme Ernährung. Das heißt: Bei dem Mehl könnten Sie auf eine höhere Typenzahl umsteigen. Je höher die Typenzahl, desto mehr Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe ist enthalten und damit steigt der Blutzuckerspiegel weniger stark an, was erwünscht ist. Also z.B. anstatt Weizenmehl Typ 405, das 550 oder sogar 1050 nehmen, das ist immer noch hell und kein "Igitt-Vollkorn". Bei Brot könnten Sie darauf achten, dass es kein gefärbtes Brot ist, verlangen Sie ausdrücklich eins mit Vollkornanteil. Je mehr Gemüse Sie pro Tag schaffen, desto weniger wichtig wird es, ob Sie immer Vollkornprodukte schaffen oder nicht. Ebenso mit dem Fett. Neuere Studienergebnisse beweisen: auch die angeblich "bösen" Fette haben ihren wichtigen Nutzen für den Körper. Also brauchen Sie sich nicht so sehr geißeln. Wichtig ist: Regelmäßig essen, regelmäßig trinken und viel Gemüse (450-600g pro Tag) und 250-300g Obst). Wenn Sie das schaffen, essen Sie automatisch weniger von den anderen Lebensmitteln und dann ist es nicht ganz so schlimm, wenn Sie das mit dem Mehl nicht so hinbekommen.
Viele Grüße, Friederike Fieres