Butter vs. Margarine- Ein ewiges Thema

Verfasst von susanne_hagedorn am 04.10.2009
Quelle: Pixelio Claudia Hautumm

Ist Eines von Beiden überhaupt besser wie das andere? Seit Jahren wird uns erklärt, dass tierische Fette den Cholesterinspiegel negativ beeinflussen und die "gute Butter" gehört halt dazu. Ist es wirklich nötig das liebgewonnene Butterbrot gegen ein Margarinebrot zu tauschen? Ich meine "Nein". Schon seit längerer Zeit ist bekannt, dass selbst exzessiver Butterkonsum den Cholesterinspiegel im Körper nahezu nicht beeinflusst. Dieses ist das Resultat eines körpereigenen Körpermechanismus, der den Blutspiegel (und das Verhältnis von "gutem" HDL- zu "schlechtem" LDL-Cholesterin) weitestgehend unabhängig von der Nahrungsaufnahme konstant hält. Für mich ist Butter immer noch ein natürliches Lebensmittel, Margarine wird "künstlich" hergestellt, wobei die Margarineindustrie mittlerweile reagiert hat und hochwertige Margarine meist frei ist von den schädlichen Trans-Fettsäuren. Auch wer Abnehmen möchte ist mit normaler Margarine nicht besser dran als Butter. Kalorienmäßig tun sich beide nichts, es sei denn Halbfettmargarine kommt zum Einsatz. Hier verliert dann aber unsere Geldbörse, denn bei Halbfettmargarine bezahlen wir einen Großteil Wasser und wer möchte das schon. Es ist also im Grunde genommen eine reine Geschmacksfrage. Mir persönlich schmeckt Butter besser und deshalb gibt es für mich weiterhin das Butterbrot. Und wenn es um die Kalorien geht: Es kommt, wie bei allem auf die Menge an.

 
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