Mehr Mut zum Glück: Tanzen - Tanzen -Tanzen
Gesundheitsförderung mit Spaß
Let it swing! Tanzen ist in!
10.000 Tanzschritte für Ihre Gesundheit
Der Allgemeine Deutsche Tanzlehrerverband (ADTV) ist neuer Unterstützer der Kampagne "Bewegung und Gesundheit". Im Rahmen des diesjährigen Welttanztags am 7. November 2009 laden rund 750 Tanzschulen in Deutschland zu "10.000 Schritten für Ihre Gesundheit" ein. Tanzen ist die schönste Art zu Gehen und es lohnt sich über die gesundheitliche Wirkung zu erfahren.
Außerdem wollen die Tanzlehrer und die Tänzer zeigen, wie viel Spaß Gesundheitsförderung machen kann.
10 000 Schritte lassen nach sehr viel Bewegung vermuten, doch mit toller Musik geht vieles besser. Selbst Anfänger könnten staunen, wie schnell 10.000 Schritte zusammenkommen.
Tanzen Tanzen Tanzen Tanzen Tanzen Tanzen

Gesundheitsfördernde Wirkung des Tanzens
Tanzen trainiert Beweglichkeit und Koordination und fördert das soziale Miteinander.
Tanzen stärkt das Körpergefühl, ist Ausdruck von Kreativität und Lebensfreude.
Tanzen steigert die Herzfrequenz und der Fettstoffwechsel wird angeregt
Tanzen verlangsamt den Alterungsprozess.
Tanzen bietet Ausdauertraining par excellence
Tanzen trainiert den ganzen Körper
Ganzkörper-Bewegungbringt die Muskulatur von Kopf bis Fuß in Bewegung und sorgt sowohl für Kräftigung als auch Flexibilität. Zudem wird die Haltung verbessert - das macht Rückenbeschwerden passee.
S paß
A ustausch
L ebensfreude
S port
A usdauer
Bei einem Puls zwischen 120 und 150 Schlägen pro Minute werden Herz, Kreislauf und Fettverbrennung moderat auf Trab gebracht - Überforderung ist kaum möglich.
Effektives Training bringt es für…
- Höheren Energieverbrauch, Figurfreundlichkeit
- Bessere Beweglichkeit und Haltung
- Stärkere Knochen und stabilere Gelenke
- Gesundheitsförderung durch bessere Durchblutung für Kopf, Herz-Kreislauf, Muskeln
- Bessere Beweglichkeit und Haltung
- Stärkere Knochen und stabilere Gelenke
- Gesundheitsförderung durch bessere Durchblutung für Kopf, Herz-Kreislauf, Muskeln
Richtige Ernährung und Bewegung gehören zusammen
Zu den ernährungsrelevanten Lebensstil-Faktoren gehören Bewegung und Lebensrhythmus.
Als medizinisch sicher gilt, dass neben richtiger Ernährung auch regelmäßige körperliche Aktivität präventive und unter Umständen sogar heilende Wirkungen bringt:
- im Hinblick auf Herz und Kreislauf, Blutdruckregulation, Stoffwechselkrankheiten
- Brustkrebs (hier ist allerdings Einsatz gefragt: 3 ¼ Stunden Joggen oder 13 Stunden Walken oder
auch schweißtreibende Gymnastik), Prostata- und Darmkrebs
- Bereicherung für das seelische Gleichgewicht (lindert psychische Leiden)
- im Hinblick auf Herz und Kreislauf, Blutdruckregulation, Stoffwechselkrankheiten
- Brustkrebs (hier ist allerdings Einsatz gefragt: 3 ¼ Stunden Joggen oder 13 Stunden Walken oder
auch schweißtreibende Gymnastik), Prostata- und Darmkrebs
- Bereicherung für das seelische Gleichgewicht (lindert psychische Leiden)
Regelmäßigkeit zählt, denn regelmäßige körperliche Aktivität ...
- hält das Gehirn fit und verbessert die Hirnleistung und kann sogar schlauer machen
und kann Altersdemenz und Alzheimer (bisher nicht heilbar) vorbeugen
- beugt Nachlassen der kognitiven Fähigkeiten vor
- steigert die Hirndurchblutung und reichert zugleich Botenstoffe an, welche die Hirnfunktion
beeinflussen. Dazu gehören Wachstumsfaktoren. Diese stimulieren das Wachstum von Nervenzellen,
fördern die Bildung von Synapsen und verbessern die Widerstandsfähigkeit des Hirngewebes gegenüber
schädlichen Einwirkungen.
(Quelle: Natur und Wissenschaft 10.2.2004 und Wirtschaftswoche Nr.38, 2005 und Dr. Till Sukopp)
- hält das Gehirn fit und verbessert die Hirnleistung und kann sogar schlauer machen
und kann Altersdemenz und Alzheimer (bisher nicht heilbar) vorbeugen
- beugt Nachlassen der kognitiven Fähigkeiten vor
- steigert die Hirndurchblutung und reichert zugleich Botenstoffe an, welche die Hirnfunktion
beeinflussen. Dazu gehören Wachstumsfaktoren. Diese stimulieren das Wachstum von Nervenzellen,
fördern die Bildung von Synapsen und verbessern die Widerstandsfähigkeit des Hirngewebes gegenüber
schädlichen Einwirkungen.
(Quelle: Natur und Wissenschaft 10.2.2004 und Wirtschaftswoche Nr.38, 2005 und Dr. Till Sukopp)
Mach Dich fit und tanz mit!
Im Netz:
Bewegung und Gesundheit. www.die-praevention.de
